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Mozart Requiem 7. November in Erlangen

Für alle Mozart-Fans und solche, die es werden wollen, bietet sich am 7. November die Gelegenheit, sein letztes Werk, die Totenmesse, zu hören. Die Neustädter Kantorei zusammen mit dem Nürnberger Bach-Orchester unter Leitung von Ekkehard Wildt führt neben dem 1791 komponierten Requiem auch das “Ave verum corpus” und einige Werke von Bach auf, darunter die Kantate “Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”. Solisten sind Silke Evers (Sopran), Christine Mittermair (Alt), Reiner Geißdörfer (Tenor) und Christian Hilz (Bass).

Das Konzert findet am Samstag, den 7. November in der Neustädter Kirche, vom Erlanger Hauptbahnhof in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen, statt und beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es zu 24/16 € (ermäßigt 16/8 €) bei der Ticket-Vorverkaufsstelle der Erlanger Nachrichten (Tel. 09131 9779310), bei Erlangen-Ticket Fuchsenwiese im E-werk (Tel. 09131 800555) und im Neuen Markt (Tel. 09131 22195). Für Kurzentschlossene gibt es auch Karten an der Abendkasse.

Mozarts Requiem gibt aufgrund seines immer noch ungeklärten Todes immer noch Stoff zum Spekulieren. Warum ein Requiem als letztes Werk? Ist das Zufall? Wie auch immer, die Totenmesse wurde nach Mozarts Tod von Josef Eybler und Franz Xaver Süßmayr fertiggestellt und am 2. Januar 1793 im Ganzen uraufgeführt. Seitdem hat das Requiem nichts an Faszination eingebüßt und rührt immer wieder Zuhörer zu Tränen. Wer also am 7. November noch nichts vorhat, komme nach Erlangen und lasse sich von außergewöhnlicher Musik berühren.

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